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In der ezone werden 3 Untergeschosse (Garagen), ein Erdgeschoss, 6 Obergeschosse, ein Dachgeschoss sowie ein darüberliegendes Technikgeschoss errichtet. Die Konstruktion erfolgt in den Obergeschossen in Form einer Stahlbetonskelettbauweise mit punktgestützten Stahlbetondecken und ist in zwei Bauteile bzw. 3 Stiegenhäuser gegliedert.
| Fußböden: |
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Garage: Asphaltfeinbeton
Sonstige Kellerräume: versiegelter Estrich
Büro- u. Gangflächen im Bürobereich: Teppichfliesen auf Doppelboden
Sanitärbereiche: keramische Fliesen auf Estrichboden
Lager im KG: versiegelter Estrich
Foyer: Natursteinbelag auf Heizestrich
Begehbare Terrassen: Betonplatten im Sandbett
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| Wände: |
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Untergeschosse: WU-Beton
Obergeschosse: Stahlbetonwände mit Dünnputz, Gipskartonständerwände
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| Decken: |
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In den Büros vom EG bis DG: abgehängte Kühldecke
Interne Gänge vom EG bis DG: abgehängte Alublechpaneeldecke
Aufzugsvorplätze bzw. Foyers und Lobbys vom 1. OG bis DG: abgehängte Gipskartondecke
Nassräume und Teeküchen: abgehängte Aluminiumpaneeldecke
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| Fassadenaufbauten: |
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Hauptfassaden vom EG bis DG in Alu-Pfostenriegel-Konstruktion mit außenliegenden schienengeführten Jalousien (manuelle Bedienung mit Kurbel).
Parapete aus Stahlbeton mit hinterlüfteten emailierten Glasplatten.
Vorstehende Säulen im EG mit Alucobond verkleidet. Hoffassaden mit Alu-Fenster und Vollwärmeschutzfassade.
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| Innentüren: |
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Sämtliche Innentüren im Bürobereich erhalten eine mit Buche furnierte Oberfläche.
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| Raumhöhen: |
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| Garage |
2,10 m |
| Büros im EG |
3,80 m |
| Büros, Arbeitsräume |
2,80 m |
| Innenzonen Großraumbüros |
2,50 m |
| Gänge |
2,40 m |
| Sanitärräume |
2,40 m |
| Heizung: |
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Auf dem Bauplatz 3a wird eine Gebietsumformerstation der Fernwärme Wien errichtet, von welcher sowohl der Bauplatz 3a als auch die zukünftigen Bauplätze 2b und 3b mit Fernwärme versorgt werden.
Die Beheizung der Büroräume erfolgt über Radiatoren, die grundsätzlich unter den Fenstern angeordnet werden (alle 2,5 m ein Radiator). Die Nassgruppen, Gänge, Stiegenhäuser etc. werden über statische Heizflächen (Plattenradiatoren) beheizt. In den Foyers wird eine Fußbodenheizung ausgeführt.
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| Lüftung: |
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Die Anlage ist als Teilklimaanlage konzipiert. Die Frischluft wird über Dach angesaugt, im Lüftungsgerät gefiltert und je nach Jahreszeit erwärmt, befeuchtet oder gekühlt. Die Zuluft wird über Schlitzauslässe im Fensterbereich eingeblasen und über Abluftventile im hinteren Bereich der Büros abgesaugt. Die Innenzonen werden entsprechend den Luftwechselzahlen über Zuluftauslässe (Drallauslässe etc) und Abluftventile gelüftet. Als Wärmerückgewinnung ist eine Regenerativwärmerückgewinnung, welche sowohl die sensible als auch die latente Wärme ausnützt, vorgesehen. Die Garage erhält lt. Behördenvorschreibung der MA 68 eine mechanische Brandrauchentlüftung. Alle sonstigen Nebenräume, wie Technikräume, Lager, WC, Schleusen werden be- und entlüftet. Lüftungsgeräte sind sowohl in den Lüftungszentralen im UG als auch im Technikgeschoss situiert.
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| Kälteanlagen: |
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Die Büros und Großraumbüros werden mittels Kühldecke gekühlt. Kühldecken pro Fensterachse mit separatem Regelventil. Je nach gewüschter Raumaufteilung werden die Elemente steuerungstechnisch miteinander gekoppelt und in das zentrale Gebäudemanagementsystem eingebunden. Entsprechend der gewünschten Betriebszeiten und Temperaturvorwahlen wird die Kühlung der einzelnen Räume durch das Automationssystem des Gebäudes geregelt, wobei zusätzlich über ein Bedienungselement des Büroraumes eine individuelle Temperaturanpassung durch die jeweiligen Personen erfolgen kann. In den Großraumbüros werden Zonen (7,5 m x 5 m) gebildet, die mit je einem Regelventil ausgestattet sind. Auch die Innenzonen werden in 3 bis 4 Zonen unterteilt. Zur Abführung der Abwärme werden auf dem Dach luftgekühlte Glykolrückkühler vorgesehen. Die Kälteanlagen werden so ausgeführt, dass ein Free-Cooling-Betrieb über Glykolrückkühler möglich ist. Alle LAN-Räume in den Mieteinheiten erhalten ein 3 kw Decken Fan-Coil Gerät.
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| Sanitäranlagen: |
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Die Wasserversorgung erfolgt aus dem öffentlichen Wasserleitungsnetz. Für die WC's und für die Gartenbewässerung erfolgt die Wasserentnahme aus einem eigens errichteten Nutzwasserbrunnen.
Die Warmwasserversorgung erfolgt mittels einzelner, druckloser, elektrischer Untertischspeicher. In den Putzräumen werden Obertischspeicher vorgesehen. In den WC-Anlagen kommen Wandhänge-WC mit Unterputzspülkästen sowie Absaugurinale in den Herren-WC's mit Einzelsteuerung, Einbauwaschtische mit Einlocharmaturen (eingebaut in feuchtigkeitsresistenten Postforming-Platten) zur Ausführung.
Als zusätzliche Ausstattung für die Nassgruppen sind
Papierrollenhalter mit Reservebehälter, Bürstengarnituren,
Kleiderhaken, ein Seifenspender für zwei Waschtische,
Spiegel über zwei Waschtischen in Wandnischenbreite,
Falthandtuchspender, Hygienebehälter aus Edelstahl und
Papierkörbe aus Kunststoff mit geschlossener Seitenfläche
vorgesehen. Die Behinderten-WC's im EG werden mit
berührungslosen Armaturen (inklusive Thermostatbegrenzer)
ausgestattet. |
| Starkstromanlage: |
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Die Energieversorgung des Gebäudes erfolgt durch eine im EG situierte Trafostation, welche vom EVU mit der elektrischen Einrichtung (Schaltanlagen, Trafos etc.) ausgestattet wird. Die Arbeitsplätze der Büroräume werden über Bodendosen versorgt, diese sind alle 2,5 m je 1 x im belichteten Außenbereich, bei Großräumen zusätzlich alle 2,5 m 2 x im Mittelbereich vorgesehen.
Jede Bodendose (geeignet für neun Einbaugeräte) ist bestückt mit: 2 Steckdosen für EDV-Geräte 230 V, 2 Steckdosen für sonstige Geräte 230 V, 2 EDV-Leerdosen, und 3 Leerplätzen. Die Beleuchtung der Mietbereiche erfolgt mittels Einbau-Downlights in den Eingangsbereichen und virtuellen Gängen, geschaltet über Taster, mittels Einbaudownlights und Spiegelleuchten, geschaltet über Bewegungsmelder in WC's und Waschräumen. In der Teeküche werden Deckeneinbauleuchten mit weißem Raster, schaltbar über einen Ausschalter vorgesehen, weiters wird ein Auslass für die Montage einer Leuchte im Bereich des Hängeschrankes der Teeküche vorgesehen. Die Beleuchtung des Serverraumes und der Nebenräume wie Putzraum etc erfolgt mittels FR-Wannenleuchten bzw. Leuchten mit weißem Raster, schaltbar über Ausschalter. Die Innenzonen der Mietbereiche werden mit Deckeneinbau-Darklightrasterleuchten, schaltbar über Serienschalter je Zone (ca. 7,5x5m) ausgestattet. Die Beleuchtung der Büroräume erfolgt mittels Stehleuchten mit Direkt-/Indirektreflektor, geeignet für Bildschirmarbeitsplätze, mit Anwesenheits- und Lichtsensor. Pro Einzel- bzw. Doppelarbeitsplatz wird je eine Stehleuchte vorgesehen.
Untergeordnete Räume wie Lager, Abstellräume, Nebenräume, Stiegen und Garagen erhalten FR-Wannenleuchten für Leuchtstofflampen. Das gesamte Gebäude erhält eine Sicherheitsbeleuchtung über Zentralbatterie, welche zur Versorgung der Rettungszeichenleuchten in der Garage, allen allg. Verkehrswegen und allen sonstigen allg. Räumen mit Sicherheitsbeleuchtung dient.
Die Mietbereiche werden mit Einzelakkuleuchten mit Prüfschaltung in den jeweiligen Verteilern ausgestattet.
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| Schwachstromanlagen: |
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Das gesamte Gebäude wird mit einer Brandmeldeanlage im Umfang "Vollschutz" lt. TRVB 123 ausgestattet. Für die Garage ist ein Garagenabfertigungssystem bestehend aus zwei Rolltoren (Einfahrt, Ausfahrt), zwei elektrisch angetriebenen Schranken (Einfahrt, Ausfahrt), Tag- und Nachtumschaltung (über ZLT), Magnetkartenleser bei den Einfahrten samt Montagesäulen, Videogegensprechstellen, jeweils bei der Eingangsschranke und dem Rolltor innen und einer Fernbedienung von den Mieteinheiten ausgestattet.
Der Ein- und Ausfahrtsbereich der Garage und die Straßeneingänge in das EG werden mittels Videokameras und Überwachungsmonitoren überwacht. Es wird eine Antennenanlage für FS1, FS 2 und UKW sowie eine Satellitenantennenanlage mit zentraler Aufbereitung (ca. 40 Kanäle) für alle Astrasatelliten vorgesehen. Anschlüsse werden in jede Mieteinheit geführt. Bei jedem der drei Eingänge wird eine Videosprechanlage mit Kamera montiert.
Über das Gebäudeleitsystem werden betriebstechnische Anlagen
im Bürogebäude geregelt, gesteuert, bedient, überwacht und
optimiert. Alle Mieteinheiten erhalten eine
Telefonanschlußverkabelung. |
| Aufzugsanlagen: |
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Die geplanten 6 Aufzüge unterteilen sich in 3 Duplexgruppen.
Alle Aufzüge werden behindertengerecht und mit einer Fördergeschwindigkeit von 1,60 m/sec ausgeführt. 3 Aufzüge besitzen eine zulässige Nutzlast von je 800 kp. 3 Aufzüge werden als Tragbahrenlift mit einer Nutzlast von 1.600 kp ausgeführt.
In allen Aufzugskabinen wird eine Sprechanlage mit Weiterleitung über Telefon an einen Notrufdienst installiert.
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