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lebensraum lassalle – Musterbeispiel für attraktive
Stadtentwicklung –
neue Impulse für die Lassallestraße |
Die Wiener Unternehmen Projekta
Bauvorbereitungsgesellschaft m.b.H. Nfg. KG und EZL Entwicklung
Zone Lassallestraße GmbH haben nun die Plattform „lebensraum
lassalle“ ins Leben gerufen. Die Plattform soll den nachhaltigen
Erfolg des Wirtschafts- und Lebensstandortes rund um die
Lassallestraße in Wien Leopoldstadt sicher stellen.
Waren es in den vergangenen Jahren hauptsächlich Bürogebäude die
entstanden sind – insgesamt 12.000 Menschen arbeiten bei
Unternehmen wie BA-CA, Zürich Versicherung, OMV-AG, SAP und
Telekom Austria AG – so geht die weitere Entwicklung klar in
Richtung Wohnbau und Lebensqualität.
Kraftvolle Ader Wiens
Die Initiative „lebensraum lassalle“ geht von den Unternehmen
Projekta und EZL aus, die maßgeblich an der Entwicklung des
Standortes beteiligt waren und wird von der Bezirksvorstehung
der Leopoldstadt und der Gesiba unterstützt. „Die neuen
Wohnbauten der Gesiba – Gemeinnützige Siedlungs- und
Bauaktiengesellschaft, ein Wohnprojekt der Projekta selbst und
natürlich der neue Park schaffen einen in sich geschlossenen
Standort, der einzigartig in Wien ist. Man könnte ins Schwärmen
geraten, wenn man darüber nachdenkt was hier geschaffen wurde.
Die Infrastruktur ist mit U-Bahn und S-Bahn hervorragend, der
Praterstern wird modernisiert, Naherholung und -versorgung sind
bestens gewährleistet, Wienerherz was willst Du mehr. Die
Lassallestraße ist eine der wichtigsten und eine sehr kraftvolle
Ader der Stadt, die das Herz der City mit anderen Stadtteilen
verbindet.“ formuliert Hellia Mader-Schwab, Geschäftsführerin
der Projekta.
Und ihr Geschäftsführerkollege aus dem Management, Gerhard Paral
ergänzt: „Hier wird nicht auf der grünen Wiese etwas aus dem
Boden gestampft, was der Stadt Unmengen an neuer Infrastruktur
kostet, sondern auf gewachsenen Strukturen aufgebaut. Und durch
die Größe des Nordbahnhofgeländes sind der weiteren Entwicklung
auch keine Grenzen gesetzt.“
Positiv für die ganze LeopoldstadtGerhard Kubik,
Bezirksvorsteher des zweiten Wiener Gemeindebezirks, ist
entsprechend zufrieden: „Inzwischen strahlt die Lassallestraße
auch positiv auf das gesamte Stuwerviertel aus, was für den
Bezirk sehr wichtig ist. Gemeinsam mit den positiven
Entwicklungen im Prater ist die Leopoldstadt damit sicher einer
der dynamischsten und auch modernsten Bezirke Wiens.“
Wichtig für die StadtDer Generaldirektor der Gesiba,
Ewald Kirschner, ergänzt: „Initiativen wie der ‚lebensraum
lassalle’ sind wichtig für die Stadt. Wir tauschen Informationen
aus und sorgen mit der privaten Initiative für eine sinnvolle
und für die Bürger attraktive Bewirtschaftung und Planung des
Entwicklungsgeländes.
Erfolg - Lebensqualität - Zukunft
Der „lebensraum lassalle“ ist am besten mit drei Schlagworten zu
beschreiben:
„Erfolg“ steht für die renommierten Unternehmen, die sich
angesiedelt haben, „Lebensqualität“ für die innovativen
Wohnprojekte und die Grünflächen und
„Zukunft“ natürlich für das Potenzial des Standortes.
Neben den bestehenden Bürogebäuden – rund 170.000 m² wurden hier
bereits errichtet – sind es die folgenden Projekte, die den „lebensraum
lassalle“ in Zukunft prägen werden:
Arbeiten und Wohnen: die Immobilien im lebensraum lassalleBürohaus ezone
Die EZL errichtet 20.700 m² hochwertige, moderne und flexible
Büroflächen. Die erste Bauphase wurde im August 2006 fertig, die
ersten Mieter sind bereits eingezogen, die gesamte Immobilie
wird im April 2007 fertig gestellt. Die EZL ist ein gemeinsames
Unternehmen der Raiffeisen evolution project development GmbH
und der BAI Bauträger Austria Immobilien GmbH.
Bike CityEin innovatives Wohnprojekt, das speziell auf
die Bedürfnisse von Fahrradbenutzern abgestimmt ist: Zahlreiche
Rad-Abstellflächen, ein Radverleih sowie Reparatur- und
Serviceeinrichtungen für Pedalritter sind geplant. Mit dem Bau
der 99 geförderten Mietwohnungen der Gesiba und der 61
freifinanzierten Eigentumswohnungen durch die Projekta wird im
Herbst 2006 begonnen.
Wohnen am Park273 geförderte Mietwohnungen der Gesiba, Baubeginn Herbst 2006
Versunkene GärtenIn dieser Wohnhausanlage der GESIBA sind 185 Wohnungen geplant.
Die Anlage ist durch sogenannte "versunkene Gärten" vom Straßenzug getrennt.
Als architektonische Besonderheit sind "schwebende Salettln" vorgesehen,
die integrierter Bestandteil der Maisonettenwohnungen sind.
Im Innenhof entsteht ein Garten auf mehreren Ebenen, der sich
bis auf das Dach des ebenfalls geplanten Kindertagesheimes weiterzieht.
Damit entsteht eine eigene Landschaft mit künstlichen Hügeln und Tälern,
breiten Grünstreifen und Biotopen.
SchulenAußerdem entstehen in dem neuen Stadtteil eine 16klassige
Volksschule mit Hort, eine Hauptschule mit 8 Klassen sowie eine
Dreifach-Turnhalle. Die Schulen sollen bis Mitte 2009 fertig
gestellt sein.
Rudolf-Bednar-ParkDurch den neuen Rudolf-Bednar-Park erfährt der gesamte zweite
Wiener Gemeindebezirk eine weitere Aufwertung. Der Park wird
eine großzügige Erholungs- und Freizeitlandschaft bieten und die
direkt daneben errichteten Wohnprojekte harmonisch mit
einbeziehen. Beim Rudolf-Bednar-Park handelt es sich um die
größte Neuerrichtung einer Parkanlage in Wien mit einer Fläche
von ca. 30.000 m². Der Gestaltungswettbewerb läuft, die
Fertigstellung ist für 2008 vorgesehen.
Nordbahnhof neu
Der Bahnhof Wien Nord (Praterstern) wird nach der Planung von
Architekt Albert Wimmer in Form einer lichtdurchlässigen,
freundlichen Glaskonstruktion bis zum 1. Quartal 2008 völlig neu
gestaltet. Im Bahnhof werden auf einer Fläche von rund 6.000 m2
Handels- und Dienstleistungsbetriebe geschaffen.
Signal für Zusammenarbeit„Wir sind zuversichtlich,
möglichst viele Partner für die Plattform ‚lebensraum lassalle’
zu gewinnen. Ziel der Plattform ist es, weiterhin für einen
attraktiven Standort ‚lebensraum lassalle’ zu sorgen und den
Menschen ein angenehmes Arbeits- und Wohnumfeld zu bieten,“
erklären die Initiatoren Mader-Schwab und Paral.
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